KOMMUNIKATION WIRD FAST IMMER UNTERSCHÄTZT.

Wir tun es täglich, ständig und sind darauf angewiesen. Aber wirklich bewusst anwenden, wer macht das schon?

Hohe Fluktuation, viele Krankenstandstage und insgesamt eine miese und getrübte Stimmung im Unternehmen? Vielleicht auch durch Stress, mühsame Anlernzeiten der laufend neuen Mitarbeiter und Unproduktivität? Du kennst das, weißt aber nicht, wie du die Situation ins Positive umkehren kannst?

Zuallererst möchte ich dir sagen, du bist nicht allein! Rund die Hälfte aller Unternehmen in Österreich und Deutschland haben mit genau solchen Themen massiv zu kämpfen. All diese Unternehmen verlieren dadurch einiges an Umsatz und wissen es in den meisten Fällen nicht einmal. 50% aller Arbeitsplätze könnten also mit zielführender personaler Kommunikation sowohl mehr Wertschätzung als auch mehr Wertschöpfung generieren.


Soviel also erstmal zum Grund für Kommunikationstrainings
– eine bessere Kommunikation untereinander baut nicht nur Vertrauen auf und stärkt den Selbstwert der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eine gelingende Kommunikation untereinander sorgt auch dafür, dass Mitarbeiter länger im Unternehmen bleiben, loyaler und produktiver sind und nach außen hin ein positiveres Image transportieren.

Weiterführend möchte ich dir hier noch eine kleine Metapher zum Thema – Warum Kommunikationstrainings? – vorführen.

“Kommunikation ist wie Radlfahr´n.”

Man lernt es schnell, recht einfach und irgendwie so nebenbei. Man kann auch mal einen Zeitraum lang nicht bewusst kommunizieren und kann es danach trotzdem immer noch.  Und man verspürt eigentlich kaum das Bedürfnis danach Kommunikation unbedingt noch weiter üben zu müssen, weil man es gefühlt ja eh schon kann.

Und genau hier liegt der Trugschluss.

Denk doch mal anders – Wenn du eine Fertigkeit wie z.B. Klavier spielen verbessern möchtest musst du üben. Logisch, oder?  Nicht jeder Pianist kann automatisch ohne Übung ein Stück von Mozart, Bach oder Beethoven spielen. Mit Kommunikation ist das ganz ähnlich. Nicht jeder der kommunizieren kann, ist auch automatisch dazu in der Lage als Mediator einen Konflikt unter Kollegen zu schlichten, oder ein Team kompetenzorientiert zu führen, oder einer Mitarbeiterin wertschätzendes und konstruktives Feedback zu geben… die Liste ließe sich noch lange so weiterführen. Das alles sind Fertigkeiten, die geübt und trainiert werden müssen, genau wie Klavier spielen.

Mein Appell also an dich:

Versuche dich bewusst damit auseinanderzusetzen. Wie läuft eure Kommunikation intern im Team, unter Abteilungen und auch extern mit Kundinnen und Kunden denn eigentlich genau ab? Seid ihr eh so irgendwie am Radlfahr´n oder lernt ihr schon Klavier spielen?